Finanzbildung muss in der Schule gelehrt werden

Finanzbildung sollte bereits in den Schulen gelehrt werden.

Finanzbildung gehört in die Schule!

Mit Erschrecken stelle ich immer wieder fest, wie schlecht es um die Finanzbildung bei einem Großteil der Bevölkerung steht.
Kein Wunder – wird einem doch nirgends das Thema Finanzen gelehrt.
Wer nicht das Glück hat dieses Wissen von zu Hause aus vermittelt zu bekommen oder Eigeninitiative zeigt, bleibt oft auf der Strecke.

 

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Ich bin immer wieder verwundert.
Vielen Leuten fehlt es an den Basics.
Selbst grundlegende Sachen, wie der Unterschied zwischen Brutto und Netto und der Fakt dass man nicht über seinen Verhältnissen leben soll, ist vielen Menschen unbekannt.
Erschreckend.
Von Sachen wie Aktien, Vorsorge, Steuererklärung usw. gar nicht zu sprechen.

Kein Wunder also, dass z.B. Aktien bei vielen den selben Ruf haben wie ein Rubbellos.
Ein Glücksspiel.
Auch nachhaltiger Konsum und vorausschauendes Handeln mit seinen Einkünften haben die meisten auch nicht auf dem Schirm.
Es wird konsumiert als gäbe es kein morgen.
Iphone, 65 Zoll UHD Fernseher, das Auto – alles auf Pump.
Und am Monatsende kommt die böse Überraschung, wenn man aufs Konto schaut.
Egal – in den Urlaub wird trotzdem gefahren.
Auf Kredit.
Verliert man dann unvorhergesehen seinen Job, der Partner der vorher die Hälfte mitbezahlt hat verlässt einen o.ä., dann ist das Chaos perfekt.
Die Konsumfalle hat zugeschappt und man kommt meistens nicht mehr raus.

Immer mehr Verschuldung

Es verwundert mich also nicht, dass es in Deutschland immer mehr Menschen gibt, die verschuldet sind.
Laut Schuldneratlas sind rund 6,9 millionen Bundesbürger verschuldet (Stand November 2017).
Und die Zahlen steigen von Jahr zu Jahr.
Die Zahl der Überschuldeten liegt bei über 10%.

Oft sind es Menschen aus finanziell schwachen Familien und Familien mit einem niedriegen Bildungsniveau, die besonders betroffen sind.
Sie kennen es nicht anders.
Wenn über Generationen hinweg dieses Unwissen bezüglich Finanzen „weitervererbt“ wird, wie soll sich da auch etwas ändern?

Dieses Unwissen und die daraus resultierenden Nachteile enden dann oft in Wut und Neid.
Konflikte entstehen.

Der Staat bzw. das Bildungssystem muss eingreifen

Ich bin der Meinung hier hat der Staat bzw. das Bildungssystem einzugreifen.
Wer mich kennt weiß, dass ich unserem Bildungssystem sehr skeptisch gegenüberstehe.
Ich will gar nicht genauer ins Detail gehen, aber ich finde dass in den Schulen viel unnötiges vermittelt wird.
Die Lehrpläne waren evtl. vor 100 Jahren mal aktuell.
Realitätsnähe ist ein Fremdwort, Stärken und Schwächen des einzelnen werden nicht gefördert – aber das ist nur meine persönliche Meinung.

Ich bin der Meinung die Schule sollte die Kinder auf das Leben vorbereiten.
Dazu gehört auch der Umgang mit Finanzen.
Es würden alle davon profitieren, wenn die Menschen effektiver mit ihrem Geld umgehen könnten.
Man muss natürlich nicht Drittklässlern erklären wie man eine Steuererklärungen macht, aber man kann im jungen Alter z.B. schon den bewussten Umgang mit dem Taschengeld lehren.

Auf der Oberschule sollten Themen wie Aktien, Geldanlagen an sich und Steuern behandelt werden.
Die wenigsten wissen, wie man eine Steuererklärung macht.
Bereits im Studium gehört dies allerdings oft zu den Sachen, die gemacht werden müssen.
Wie man das Geld für sich arbeiten lassen kann und welche Möglichkeiten es gibt – Aktien, Immobilien usw. – sind auch Dinge die gelehrt werden sollten.

Das sind Sachen, die einem im Leben helfen – die einen weiter bringen.
Lernen Kinder diese Sachen bereits im jungen Alter, profitieren nicht nur sie davon.
Auch das Umfeld kann von diesem Wissen profitieren.

Vermutlich hat das Thema Finanzbildung momentan nicht genug Platz im Lehrplan, um als Unterrichtsfach unterzukommen.

AGs, Themenwochen, Hilfe von außen

Aber es sollte wenigstens AGs, Themenwochen o.ä. geben.
Lehrermangel lasse ich als Ausrede nicht gelten.
Es gibt genügend Leute aus dem Finanzbereich, die diese Aufklärung übernehmen könnten.
Die Schulen bzw. das Bildungssystem muss dies nur zulassen und aktiv werden.

 

Wie schaut es bei Euch aus?
Teilt Ihr meine Meinung oder seht Ihr das ganz anders?

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Wie immer gilt: Meine Einträge geben nur meine persönliche Einstellung als Privatanleger wieder und sind nicht als Anlageberatung, Investmentempfehlung oder ähnliches zu verstehen. Ich übernehme keine Garantie für die Richtigkeit der Angaben und hafte auch nicht für jegliches Handeln der Leser. Jeder der im Finanzmarkt aktiv ist, tut dies auf eigene Gefahr und muss sich selbst über die Risiken informieren. Es besteht z.B. immer das Risiko eines Totalverlustes. Von daher seht meinen Blog und die Beiträge bitte nur als Inspiration bzw. als Denkanstoß.

12 Kommentare

  1. Hallo Felix, ich stimme ich Dir völlig zu. In moderner Gesellschaft muss man möglichst früher mit der Vermittlung der finanziellen Grundlagen anfangen. Die Jugendlichen mussen frühzeitig den eigenverantwortlichen Umgang mit Geld lernen. Vielen Dank für den interessanten Beitrag!

  2. Ein paar Vorschläge, die sich sicher leicht umsetzen lassen:
    – Oben schrieb schon ein Lehrer, wie man im Matheunterricht Zinsen durchrechnen und Handyverträge vergleichen kann.
    – Wenn sich ein Lehrer findet, den sowas interessiert, kann man als Projektwochenthema ein Börsenspiel anbieten, vielleicht incl. Besuch einer Börse, begleitend werden die theoretischen Grundlagen erklärt (beginnend bei: Was ist eine Aktie?)
    – Es gibt doch bis zur 6. Klasse oder so Sachkundeunterricht oder wie auch immer das heute heißt. Damals (viele Jahre her) haben wir zumindest mal gelernt, was man in der Post so alles anstellen kann. Wozu braucht man Briefmarken? Wie gibt man ein Paket auf? Was ist eine Postanweisung (das war früher auch so eine Art Überweisung), wie funktioniert ein Einschreiben?
    Nach demselben Prinzip könnte man in höheren Klassen zum Thema Bank lehren. Kontenarten, Überweisungen, Lastschriften, Zinsen (Haben und Soll)… Das Fach Geld- und Zahlungsverkehr hatte ich erst in der Berufsschule. Das war genau sowas. Es hilft halt erst dann etwas, wenn die Jugendlichen alt genug sind, um ein eigenes Konto zu haben und über das Geld verfügen zu können.

  3. Nein Bitte nicht mehr Staat. Der breite Mehrheit des Lehrerkollegiums dürfte mal relativ sachlich zusammengefasst auf der linken Seite des politischen Spektrums anzutreffen sein. Da kann ich mir schon gut vorstellen wie das Geldwesen unter starker Beeinflussung des Sozialismus erklärt wird.

    Der Staat bzw. die Schule sollte sich aus diesen Themen heraushalten, sie sollte allerhöchstens einen Fingerzeig geben, wenn das Elternhaus es nicht kann. So könnte ich mir vorstellen, dass man von mittelständischen Firmen vielleicht mal erfolgreiche Unternehmer einlädt die etwas dazu sagen wie sie erfolgreich wurden. Oder dass man vielleicht einen Ausflug an die Börse macht (z.B. Stuttgart) um dort vielleicht Finanzwissen aufzugreifen.

    1. Hi Daniel!
      Das mit den Unternehmern und der Börse halte ich für sehr gute Ideen.
      Man muss bei den Unternehmern nur darauf achten, dass die Präsentationen/Vorträge nicht die eigenen Interessen in den Mittelpunkt stellen.
      Es sollte nicht zu einer Verkaufsveranstaltung mutieren 🙂

      Die Börse Stuttgart ist ja auch schon bei Youtube teilweise vertreten.
      Kolja hat dort öfters schon mit denen zusammengearbeitet.
      Man muss nur die passenden Leute finden und es den jungen Leuten schmackhaft machen.
      Dann hat das auch einen positiven Lerneffekt 🙂

  4. Hallo Felix,
    auf jeden Fall stimme ich Dir zu 100% zu. Mit einfachen Themen anzufangen wäre schon ein Anfang. Woher kommt Geld, Ziniseszins-Effekt und Leverage-Effekt in der Praxis wären schon mal ein tolles Paket an Grundlagen. Geld und Zeit sind nun mal heute unseren wichtigsten Tauschmittel. Darüber sollten alle informiert sein.
    LG Henning

  5. Da ich selber professionell auch mit Schülern zu tun hab, würde ich doch etwas zu optimistische Erwartungen darüber, wie sich ein mögliches „Schulfach Finanzen“ auf das finanzielle Verhalten der Bevölkerung auswirken mag, realistisch dämpfen.

    Nur mal so als Beispiel zur Selbstüberprüfung, wir alle / die meisten von uns hatten ja auch Chemie-Unterricht, mehrere Jahre. Wieviel ist (wenn man nicht grad zu den wenigen gehört die damit später noch beruflich was zu tun hatten) davon noch hängengeblieben? … genau, und so rein-raus ist das bei den meisten.

    Dazu kommt der rein praktische Einwand, dass der Schulplan schon jetzt eigentlich eh voll genug gestopft ist, bzw man nicht wüßte wo man da wieder noch mehr reinquetschen soll – oder auf der anderen Seite, wo man wieder was wegnimmt? Bei der Grundlagenbildung (Deutsch/Mathe) ? Bei den Naturwissenschaften, Fremdsprachen oder Kreativfächern (letztere sind ja immer die ersten Streichkandidaten, tja da heulen die Humanisten wieder).

    Ich hatte das Glück, einen Mathelehrer zu haben, der immer soweit möglich recht praxis- und lebensnahe Rechenbeispiele verwendete. So ala: Ein Telefonvertrag hat 10€ Grundgebühr und 10c die Minute. Ein anderer Telefonvertrag hat keine Grundgebühr aber 20c Minutenpreise. Bei wieviel telefonierten Minuten im Monat ist der eine Vertrag günstiger, ab wieviel der andere?
    Oder Prozentrechnung, da haben wir eigentlich nichts anderes gemacht ausser den Leuten die Zinsen durchzuexerzieren (Einlagenzinsen UND Schuldzinsen ;-), Renditen, brutto/netto, etc.

    Ob man mit Teenagern schon über Anlageformen/produkte und Assets reden muss, naja ich weiß nicht. Wie oben gesagt, solang das für die selbst noch keine praktische Relevanz hat ist das erstmal nur abstraktes „rein-raus“-Wissen, was schnell wieder vergessen wird. Und ne Steuererklärung? Ich sag mal so (zynisch wie’s ist) – jeder der einigermaßen helle ist, kann sich zumindest ein ausreichend grobes Grundverständnis dafür heutzutage schon online im Selbststudium aneignen (es gibt mehr als genug laienverständliche Quellen, man muss nur so proaktiv sein sie auch zu nutzen), und die die unwillig/unfähig sind lernen’s auch nicht wenn man versucht sie in der Schule dazu zu zwingen.

    Bzgl Überschuldung, ich wäre mal interessiert an Studien die eine kausale Verbindung zwischen „finanzieller Bildung“ und „Überschuldung“ wirklich untersucht (also der Zusammenhang, ob/wie eine Verbesserung des einen eine Reduzierung des anderen bewirkt). Das erscheint mir oft als ein zu vereinfachtes „no brainer“-Argument, und da werd ich grundsätzlich immer eher misstrauisch 😉 So als ob die Leute einfach nur in der Schule überhaupt (zum ersten/einzigen Mal?) beigebracht bekommen müssten, dass man nicht mehr ausgeben sollte als man einnimmt, und schon würden sie sich für ihr Leben lang auch immer brav dran halten 😉 Die meisten Schuldenfälle haben schon differenziertere Gründe als einfach nur ein dumpfes „höhö konsumgeiler Idiot kann halt nicht mit Geld umgehen, tja“.

    Finanzblogger in die Schulen schicken, klar wirkt das erstmal einfach und attraktiv – besonders von Finanzbloggern selbst, die ja naturgemäß großes Mitteilungsbedürfnis haben (sonst würden sie kein Blog schreiben). Aber wenn man mal auch die andere Seite sieht, finde ich es hat schon vernünftig gute Gründe, warum die Schule relativ hohe Hürden setzt bevor „fremde“ Dritte vorbeikommen und Schülern was erzählen dürfen. Find ich auch im Prinzip nicht allzu schlecht, denn der Gedanke dass jeder dahergelaufene Aussenstehende meinem eigenen Kind irgendwelchen Scheiß zu seinem Lieblingsthema erzählen dürfte (ja sorry, da reicht mir „ich bin Blogger, mir könnt ihr vertrauen“ leider noch nicht aus) behagt mir auch nicht mehr als der strukturierte öffentliche Lehrplan an sich alle zu halten haben.

    Bisherige Versuche, ein Fach „Finanzbildung“ auzustellen, scheiterten irgendwie immer an den unterschiedlichen Interessen und Ideologien der verschiedenen Beteiligten. Die Banken und Versicherungen zum Beispiel machen ja auch öfter solche Vorschläge, die dann aber vor allem daraus hinauslaufen dass es am liebsten mehr oder weniger Werbevereinstaltungen für ihre eigenen Produkte und Dienstleistungen werden soll. Dagegen wehren sich Verbraucherschützer und die allgemein eher linke Lehrerschaft aus guten Gründen, aber die gehen dann widerum auf der anderen Seite zu weit und reden am liebsten wieder hpts nur über das Negative, Unsichere, und wollen gleich ne allgemeine Kritik über den ach so bösen Kapitalismus drauss machen. Dass so auch keine vernünftige, aufgeklärt-progressive Anlagekultur in Deutschland entstehen kann, ist halt das Ergebnis solcher Grabenkämpfe.

    1. Hi Ailes!
      Der Unterschied zu deinem Chemiebeispiel ist aber, dass dieses Thema (Finanzen) einen im täglichen Leben überall begleitet.
      Die ganze Schulzeit wird darauf hingearbeitet, dass man später einen möglichst guten Beruf bekommt.
      Wie man aber mit dem verdienten Geld dann umgeht wird nicht gelehrt – das finde ich falsch.
      Wie du selber sagst – wer erinnert sich noch an die Sachen aus dem Chemieunterricht?
      Das wäre schon mal ein Punkt, an dem man mMn. ansetzen könnte.
      Es wird einfach zu viel „realitätsfernes“ gelehrt.

  6. Hi Felix,

    da bin ich voll und ganz Deiner Meinung – die Schule sollte hier zumindest ein paar Grundlagen vermitteln.

    Ich bin mir auch sicher, dass dies Spaß machen kann und von den Schülern positiv aufgenommen wird: Ich erinnere mich an einen Teil von ein paar Stunden im Fach „Gemeinschaftskunde“ bei denen es in der Oberstufe um Wirtschaft allgemein ging. So viele interressierte Meldungen und aktive Beiträge von Schülern hatten wir in keinem andere Fach!!!

    Eine Frage ist natürlich woran liegt es, dass dies bisher nicht der Fall ist:

    1) Nicht Teil des offiziellen Lehrplans – das wäre die einfachste Möglichkeit, aber auch schwierig zu ändern. Wen muss man da beeinflussen? Bundesländer? Einzelne Schulen?

    2) [Hypothese] Viele Lehrer kennen sich selbst nicht mit dem Thema aus – vielleicht sollte man bei den ganzen Finanzblogs mal einen für Lehrer einrichten? Oder sollten Finanzblogger freiwillig Unterricht an Schulen geben?

    Viele Grüße
    Thorsten

    1. Hi Thorsten!
      Ich denke es liegt am bürokratischen Aufwand.
      Es würde sicher Jahre dauern, bis alle Instanzen ihr ok dafür geben würden, Finanzen „offiziell“ in den Lehrplan aufzunehmen.
      Ich denke als erstes müssten die Eltern/Schüler Druck bei den Schulen machen. Dann die Schulen bei den Landesbehörden.

      Die Idee mit den Finanzbloggern, die an den Schulen ihr Wissen teilen, hatte ich auch 🙂
      Allerdings gibt es leider nicht sooo viele, wie für alle Schulen benötigt werden.
      Außerdem müsste es dann wieder vermutlich einen finanziellen Anreiz geben, da viel Zeit investiert werden muss.
      Nicht jeder würde das auf Dauer umsonst machen wollen.
      Da stellt sich dann wieder die Frage wer das zahlt.

      Alles gar nicht so einfach 🙂

      Edit: Schau ich mir aber so die Nachrichten heute an frage ich mich, ob das jemals was werden kann 😉 https://www.bz-berlin.de/berlin/charlottenburg-wilmersdorf/grundschule-zu-dreckig-kinder-muessen-in-den-park

      1. Lieber Felix,

        ich denke eigentlich nicht, dass man ein komplett neues Schulfach erschaffen muss. Meines Erachtens würde es reichen, wenn man solche Themen ins Fach Wirtschaft aufnimmt – dafür ist es doch auch da.

        Ich habe selber erst vor einem Jahr ausgelernt und ich kann mich noch an die Lerninhalte ganz gut erinnern. Dutzende Stunden haben wir z. B. mit Wirtschaftskreisläufen verbracht (die man nach spätestens 3 Stunden draufhatte) und keine mit Themen wie Versicherungen oder Finanzen.

        Aus meiner Sicht wäre es ok einige Themen zu komprimieren und dafür andere aufzunehmen. Daran scheint aber leider kein Interesse zu sein.

        Gruß
        Philipp

        1. Hi Philipp!
          Ja, ich denke auch nicht, dass die Resourcen es überhaupt hergeben würden.
          Allerdings könnte man das Thema wunderbar in andere Fächer integrieren.
          Wie du sagst – das Fach Wirtschaft würde sich super dafür eignen.
          Aber ob es jemals bzw. in absehbarer Zukunft dazu kommen wird, mag ich zu bezweifeln.
          Die bürokratischen Hürden sind einfach viel zu groß.

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